Osteoporosevorsorge

Es sollte frühzeitig und konsequent mit einer Osteoporosevorsorge begonnen werden. Bei der Osteoporose kennt man einige wichtige Risikofaktoren, die sich vorbeugend verringern oder ganz ausschalten lassen. Deshalb ist die Osteoporosevorsorge von entscheidender Wichtigkeit.

Osteoporose ist zu 50% vererbt. Nicht beeinflussbar sind Geschlecht und Alter. Aber folgende Risiken können in der Osteoporosevorsorge berücksichtigt werden. Zur Osteoporosevorsorge zählt regelmäßige körperliche Aktivität, sowie Wirbelsäulengymnastik. Keine Osteoporosevorsorge ohne die Zufuhr von ungefähr 1000 mg Kalzium täglich. Bei der Osteoporosevorsorge ist das Vitamin D wichtig, wie auch die Vitamine K, A, und C.

Zur Osteoporosevorsorge zählt auch fettarme und ausgewogene Ernährung. Die Osteoporosevorsorge schließt auch einen knochenbewussten Lebensstil ein, d.h. viel frische Luft und Sonne, nicht rauchen und wenig Alkohol. Werden Risikofaktoren durch die Osteoporosevorsorge ausgeschaltet oder reduziert, kann die Knochendichte im Körper wieder deutlich zunehmen. Somit kann durch die Osteoporosevorsorge das Risiko für Knochenbrüche entscheidend gesenkt werden und die Gefahr an Osteoporose zu erkranken, wird durch die Osteoporosevorsorge verringert.

Knochenbrüche sind die häufigsten Folgen von Osteoporose. Sortiert nach Häufigkeit sind das:

  • Wirbelkörperbruch
  • Hüftgelenksbrüche
  • Handgelenks
  • Oberarmkopfbruch
  • Beckenbruch

Grundlage zur Osteoporosevorsorge ist die Gabe von Calcium. Wenn die Calciummenge über die Ernährung nicht ausreicht, muss Calcium als Medikament zugeführt werden. Zur Osteoporosevorsorge wird eine Tagesmenge von 500 – 1000mg empfohlen. Brausetabletten, Kautabletten uva. stehen als Medikament zur Osteoporosevorsorge zur Verfügung. Beachten Sie die Wechselwirkung mit anderen Medikamenten.

Informationen zur Osteoporosevorsorge erhalten Sie von Frau Jutta Geuenich, Ihrer Gesundheits– und Wechseljahresberaterin in Berlin.

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